Der BND nach Gehlen

Eine westdeutsche Geheimdienstgeschichte nach 1968

Die Geschichte des Bundesnachrichtendienstes nach Reinhard Gehlen ist ein weithin ungeschriebenes Kapitel. Auf der Grundlage der lange Zeit geheimen Überlieferung des BND leistet der Sammelband Pionierarbeit. Sein Schwerpunkt liegt auf der DDR-­Spionage und ihrer Bedeutung für die Politik der Bundesregierungen von Brandt bis Kohl, vom Beginn der Neuen Ostpolitik bis zum ­Mauerfall.

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Brustmann gab sein Bestes

Holger Ptacek; SPD Pullach

Bayerisches Geblödel mit ganz "vui Gfui"
Josef Brustmann ist beileibe kein Unbekannter. Der Sohn böhmischer Flüchtlinge und studierte Musiker hat in der bayerischen Musikkabarett-Szene Karriere gemacht. Er war unterwegs mit dem Diatonischen Jodelwahnsinn und der Monaco Bagage, bevor er 2004 seine Solo-Karriere begann.

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Josef Brustmann „Das Beste vom Besten“

Ein Best-off, in dem alle seit 4 Jahrzehnten aufgesammelte Leidenschaft, Musikalität, Raffinesse, Humor und Wortgewalt sich zusammentun, dass es eine Freude ist.

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AFD-Verbot – Ja oder Nein?

Diskussion mit Carmen Wege (MdB) und Johannes Reichart (BR).

Donnerstag, 23.10.2025; Sportheim Pullach, Gistlstr. 2

Jetzt ist Blues mit lustig!

Musikkabarett in Pullach: Martin Schmitt kommt!

Wir freuen uns, einen der besten Entertainer und Musikkabarettisten mit seinem Programm "Jetzt ist Blues mit Lustig!" in Pullach präsentieren zu können.

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Zeitenwende – und dann?

Ein Gespräch mit Prof. Carlo Masala über die Verwerfungen der Internationalen Politik

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Einladung ins Musäum

Vater und Sohn von Erich Ohser 1935
Source: Wikipedia

Einmal im Monat (oder so) trifft sich die SPD Pullach zum geselligen Beisammensein und um sich über interessante Themen zu informieren. Dieses Mal machen wir einen Auflug und besuchen die Ausstellung über Leben und Werk des Schöpfers der „Vater und Sohn“-Geschichten:

am Samstag, dem 6. Juli um 10:45 Uhr (S-Bahn Pullach 10:07 Uhr) im Valentin-Karlstadt-Musäum im Isartor

Anmeldung ist erforderlich! Bis spätestens Freitag, den 21. Juni Eintritt und Führung kosten 6,99 €

Sie sind herzlich eingeladen teilzunehmen. Für Fragen oder eine Anmeldung wenden Sie sich bitte an holger.ptacek@web.de oder 0170/ 284 36 21.

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Bumillo – Es muß rauschen! oder: Die Zärtlichkeit des Hochdruckstrahls

Am Donnerstag, 10. März 2022, 20 Uhr (Einlass 19 Uhr), starten wir wieder!

BUMILLO, ein Senkrechtstarter im bayerischen Kabaretthimmel kommt mit seinem Programm

„Es muss rauschen“ oder: „die Zärtlichkeit des Hochdruckstrahlers“ ins Pfarrheim Hl. Geist Pullach, Parkstraße.

Wir werden knapp 70 Personen (nach momentanem Stand) begrüßen dürfen.
Karten zu 20 € gibt’s in der Raben- und Schubertapotheke in Pullach.

Für den Abend gilt die FFP2-Maskenpflicht (nicht am Sitzplatz) und nur noch die 2G-Regel!

Es wird "kleine" Getränke aus Flaschen geben und frische Brez'n.

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"Die Unbeugsamen" im Bürgerhaus Pullach

© Majestic Filmverleih GmbH / isaraufwaerts.de

8. März, 19:30Uhr

„Politik ist eine viel zu ernste Sache, als dass man sie alleine den Männern überlassen könnte.“

(Käte Strobel, Bundesministerin 1966-1972)

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Mathias Kellner – ein Mann und seine Gitarre

Mathias Kellner
© Dieter Wolf

Es gibt Kabarettisten, die springen auf der Bühne auf und ab, die schneiden Grimassen, tragen seltsame Klamotten oder wilde Frisuren und benehmen sich seltsam. Und dann gibt es Mathias Kellner. Der kommt auf die Bühne, setzt sich mit seiner Gitarrre hinter sein Mikro. Zur Einleitung sagt er: „Mia machn des heit so: I spui und sing da herobn. Und ihr hearts zua.“ Und genau so läuft es ab, mal abgesehen davon, dass man auch noch sehr viel lachen muss.

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Ausflug in eine bewegte Vergangenheit

Der Lichthof der Müncher Hochschule für Musik -- Kein Ort zum Gruseln, sondern zum Lernen
© SPD-Pullach

In der letzten Ausgabe des Isar Anzeigers im letzten Jahr hatten wir zu einem Besuch der Hochschule für Musik und Theater in München eingeladen. Dr. Krause, der Kanzler dieser altehrwürdigen Institution, empfing uns und führte uns in ein großes Kaminzimmer. Die hohe Decke, viel Marmor und Holzverkleidungen erweckten einen gediegenen Eindruck. Trotzdem, verriet uns Dr. Krause, ein Raum, der oft unbehagen weckt und in dem manche Lehrer nicht zu unterrichten wünschen. Wir befanden uns in Hitlers Arbeitszimmer, in dem Raum, wo 1938 das Münchner Abkommen verhandelt wurde.

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